In unserem Geschichtswerkstätten-Zyklus „Strukturen des Erinnerns – Interessen des Vergessens“ trafen wir uns am Samstag, 29.02.2020 im GH Gruber in Friedberg auf Einladung des Historischen Vereins Wechselland mit zahlreichen Geschichtsinteressierten zum Gespräch über die Erinnerunskultur in der Region. Die zentralen Fragen handelten von Erzähltraditionen, Geschichten die die Eltern über den Krieg (2. Weltkrieg), ihren Kindern und Enkeln weiter gegeben haben sowie vom öffentlichen Gedenken an diese Zeit. Warum gibt es Heldendenkmäler aber keine Opferdenkmäler in der Region?
Die Diskussion war äußerst interessant und informativ. Besonders erfreulich ist die Tatsache, dass auch Jugendliche an der Veranstaltung aufmerksam mitwirkten.
Die nächste Veranstaltung findet am 14. März um 14 Uhr im Stadtmuseum Hartberg statt.

Strukturen des Erinnerns

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