Im Zuge unserer Reihe „Strukturen des Erinnerns – Interessen des Verdrängens“ freuen wir uns auf unsere Geschichtswerkstätte am Samstag, dem 05. September um 14 Uhr im Stadtmuseum Hartberg, Herrengasse 6.

Dabei werden wir die komplexe Beziehung zwischen Verdrängung, Vergessen und Gedenken im Kontext der Verbrechen des Nationalsozialismus in der Region Hartberg thematisieren.

Als besonderen Experten dürfen wir unseren Vereinskassier, Dr. Georg Hoffmann, seines Zeichens Mitarbeiter im Österreichischen Staatsarchiv, Abt. Kriegsarchiv, und Kurator im Haus der Geschichte Österreichs, begrüßen. Zudem wird Harald Hofer von der Kleinen Zeitung die Position und Rolle der Medien in diesem Bereich reflektieren.
Im Falle einer Verhinderung von Dr. Hoffmann wird ihn Frau Dr. Nicole-Melanie Goll vom Simon- Wiesenthal-Institut in Wien vertreten.

Der Veranstaltungsverlauf orientiert sich dabei an der Praxis unserer Geschichtswerkstätten. In zwei Gesprächsrunden sollen die bestehende Situation in der Region Hartberg und die Perspektiven der weiteren Gedenkarbeit diskutiert werden.

Wir freuen uns auf Ihre kommen und bitten um Voranmeldung unter initiative@auge-history.eu.
Weitere Informationen finden Sie hier.

Geschichtswerkstätte in Hartberg

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