Einleitung
Das Projekt „Strukturen des Erinnerns – Interessen des Vergessens“ widmet sich Fragen an die Erinnerungskultur im Raum Hartberg-Fürstenfeld. Konzipiert als Workshopreihe mit zumindest drei Terminen mit regionalen Partnern in der Region soll das Projekt Formen der Erinnerung aufdecken, wie Ausgrenzungen bestimmter Gruppen aus dem tradierten privaten wie öffentlichen Erinnerungsraum, fragliche Zuschreibungen in der Denkmalkultur wie „Helden des Krieges“, Täter-Opfer-Zuschreibungen. Konkret: Was und wem wird gedacht? Wem wird nicht gedacht? Wie zeigt sich dieses Gedenken?

  • Projektziele
  • Projektmitarbeiter
  • Termine
  • Partner

  • Förderung des Bewusstseins der Menschenrechte – Wer hat das Recht auf welche Gedenkformen?
  • Bewusstmachung gesellschaftlicher Mechanismen zur Gedenkkultur
  • Stärkung des Interesses für und Analyse von politischen Strukturen
  • Erarbeitung eines Vermittlungsangebotes und Formates, das sich an die Träger sportlicher Aktivitäten in der Region wendet und das sich den obig beschriebenen Themenkreisen widmet
  • Erstellung einer Publikation, über welche die Ergebnisse der Arbeit nachhaltig und breit vermittelt werden können

Wolfgang Brossmann, Michael Rath, Mario Schoberlechner

  • Geschichtswerkstätte, 29.2.2020 um 8.30 Uhr im GH Groller, Hauptplatz Friedberg
  • Geschichtswerkstätte, 14.3.2020 um 14 Uhr im Stadtmuseum Hartberg
  • Geschichtswerkstätte in Fürstenfeld, Termin folgt